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Gewerbliche Schule Tauberbischofsheim setzt in der Konstruktionslehre auf SolidWorks Software

200 SolidWorks Education Edition Lizenzen machen Schüler fit für Karrierren in technischen Berufen.

Haar bei München, 13. Dezember 2011 – Mit knapp 800 Schülern und über 40 Lehrkräften gehört die Gewerbliche Schule Tauberbischofsheim zu den mittelgroßen deutschen Ausbildungsstätten im gewerblichen Bereich. Damit die Schüler optimal auf ihr späteres Berufsleben vorbereitet werden, führte das Lehrinstitut im Schuljahr 2010/2011 die 3D-CAD-Software SolidWorks® in der Konstruktionslehre ein.

Die Gewerbliche Schule Tauberbischofsheim vereint verschiedene Ausbildungsberufe und -einrichtungen unter einem Dach. So wird in unterschiedlichen Berufen, wie z.B. Industriemechaniker, Technische Zeichner und Maschinenbautechniker sowie bei Schüler/innen der Berufskollegs und des Technischen Gymnasiums mit der Software SolidWorks unterrichtet.

„Wir hatten ursprünglich ein anderes CAD-System im Einsatz. Als jedoch immer mehr Schüler SolidWorks nachfragten, haben wir eine Marktanalyse vorgenommen", erzählt Dipl. Ing. Rainer Mark, Konstruktionslehrer an der Gewerblichen Schule in Tauberbischofsheim. „Dabei befragten wir ca. 100 Unternehmen im näheren Umkreis. Das Ergebnis war eindeutig und zeigte, dass die Software in den befragten Unternehmen dominierte. Um den Schülern beste Aussichten auf einen Arbeitsplatz zu eröffnen, war daher der Umstieg auf SolidWorks die einzig logische Konsequenz."

Die Einführung der neuen CAD-Software verlief laut Rainer Mark sehr einfach und die Schüler konnten schnell und produktiv mit Solidworks arbeiten. Unterstützt wird der Unterricht neben eigens angefertigten Tutorials auch von den SolidWorks Lehrvideos, die mit der SolidWorks Education Edition verfügbar sind.

In einem der ersten Projekte entwickelten die Schüler/innen der Technikerschule in Teamarbeit einen elektrisch angetriebenen Aufsitz-Rasenmäher. Dabei mussten sie während des Konstruktionsprozesses zuerst einfache Skizzen anfertigen, daraus das 3D-Modell generieren und anschließend Ableitungen erstellen, die normgerechte Darstellungen lieferten. Neben selbst modellierten Teilen wurden auch Norm- und Zubehörteile, wie etwa der Motor, der als STEP-Datei integriert wurde, verwendet. Die Schüler hatten im Rahmen des Projekts zudem mit vielen Funktionen der CAD-Software Berührung, da sie unter anderem Blechabwicklungen und Schweißkonstruktionen durchführen mussten.

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