Verbesserungen bei der Konstruktion in SOLIDWORKS 2018

Neue Funktionen. Neue Fähigkeiten. Entdecken Sie die neuesten Funktionen und Verbesserungen in SOLIDWORKS 2018 und erfahren Sie, wie Sie Volumenkörpermodelle schneller und effizienter als je zuvor entwickeln können. In den folgenden Videos sehen Sie, wie die Konstruktionswerkzeuge von SOLIDWORKS verwendet werden.

Leichtere Elektrokonstruktion

Mit den neuen globalen Projektoptionen und leistungsstarken Verbesserungen im Klemmenleisten-Editor können Sie schnell und problemlos Konstruktionsänderungen am gesamten Elektroprojekt vornehmen.

Direkte, problemlose Arbeit mit Netzdaten

Arbeiten Sie mit Netzdaten wie mit Oberflächen- und Körpergeometrie. Erstellen Sie Oberflächen direkt aus Netzen und wandeln Sie 3D-Netzgeometrien schnell in native SOLIDWORKS Oberflächen um.

Zungen- und Rillenautomatisierung in der Blechkonstruktion

Mit einem neuen Werkzeug wird die Erstellung von Zungen und Rillen automatisiert, damit Sie keine teuren Schweissvorrichtungen mehr benötigen.

Wir zeigen Ihnen auf unserem Blog bald weitere Neuigkeiten. Bleiben Sie dran!

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E³.series 2017: Produktivität und Prozessintegration

Die neue Version 2017 von E³.series bietet eine Vielzahl von neuen und erweiterten Funktionen, die das Arbeiten in allen Entwicklungsphasen von elektrotechnischen Anlagen, Industriesteuerungen und Kabel- und Fluid-Plänen noch effizienter gestalten.

Schaltplan- und Kabelplandokumentation

Die Werkzeuge für Schaltplan- und Kabelplandokumentation E3.schematic und E3.cable erhielten neue Funktionen für das Interaktive Routing von Signalen, das Auswählen und Laden von Betriebsmitteln, das Übertragen von Grafikeigenschaften und Attributen sowie die automatische Zuweisung von Einzeladerabdichtungen.

  • Mit der Funktion ‘Automatische Verbindung nach Selektion’ können Verbindungen zwischen zwei interaktiv ausgewählten Pins automatisch verlegt werden.
  • Mit einem zusätzlichen Befehl ‚mehrfach einfügen‘ können Symbole verschiedener Betriebsmittel gemeinsam ausgewählt und in einem Arbeitsgang platziert werden.
  • Grafikeigenschaften und Betriebsmittelattribute können über eine ‚Painter‘ Funktion übertragen werden.
  • Beim Erstellen von Kabelplänen können Einzeladerabdichtungen jetzt automatisch bei allen Betriebsmitteln hinzugefügt werden, wenn sie in den Betriebsmitteleigenschaften als abgedichtet markiert sind.

Schaltschrankaufbau in 2D und 3D

E3.panel, das E3.series-Modul für den Schaltschrankaufbau in 2D und 3D wurde durch Funktionen erweitert, die eine bessere Nutzung des verfügbaren Bauraums ermöglichen.

  • Halteschienen und Kabelkanäle in beliebigem Winkel generiert und rotiert werden. Die Anordnung der Verbindungspunkte, Platzierung und Routing erfolgt dabei entsprechend der Rotation. Auf diese Weise werden erweiterte Freiheitsgrade bei der Gestaltung von Schaltschränken und Schaltpults ermöglicht.
  • Über automatisierte Sortierfunktionen können gleichzeitig mehrere Klemmleisten ausgewählt und sortiert werden. Die Auswahl kann über den Betriebsmittelbaum oder über die Klemmentabelle erfolgen.

Bibliotheks- und Designdaten-Verwaltung

Die Daten- und Projektsteuerung wurde durch die Integration von DS-E3 in die Benutzeroberfläche von E3.series erweitert. Dadurch erhält der Anwender Zugriff auf alle erforderlichen Informationen, ohne seine vertraute E3.series-Umgebung verlassen zu müssen. Die neue Software ist auf der DS-2 Plattform von Zuken aufgebaut, die bereits bei der Bibliotheks- und Datenverwaltung in der Elektronik zum Einsatz kommt.

Erweiterte Austauschformate für SPS-Daten

Auf Prozessebene wurde die Integration mit nachfolgenden Prozessschritten weiter vertieft: So wurden die Austauschformate für SPS-Programmiersysteme durch das Format AML erweitert. Dieses Format ist eine Industrie-Standard XML-Struktur für den Austausch von SPS-Programmdaten, das von führenden Anbietern wie ABB, Siemens, Lenze, Phoenix Contact, Mitsubishi Electric und Murr Elektronik verwendet wird. Die AML Import und Exportfunktionen in E3.PLC Bridge ergänzen die bisher verfügbaren Schnittstellen zu B&R und ABB.

Neues Ausgabeformat für NC-Daten

Die Auswahl der unterstützten Ausgabeformate wurde durch Siemens CreateMyConfig (CMC) Topo erweitert. Dieses Format wird von verschiedenen Herstellern für die Maschinensteuerung genutzt. Über das neue Modul E3.NCBridge for Siemens CMC Topo können Daten aus E3.series im XML-Format ausgelesen werden.

Erweiterte 3D-MCAD-Formate

Mit dem E3.series-Modul E3.3D Routing Bridge können Verbindungsinformationen und Geometriedaten zwischen E3.series und allen führenden MCAD-System ausgetauscht werden. Die Auswahl der unterstützten Formate wurde durch folgende Systeme erweitert.

  • CATEectre von Dassault Systèmes
  • KBL, ein im STEP-Standard AP212/KBL 2.3 definiertes Austauschformat für Kabel-satzdaten
  • Auswahl des spezifischen Übergabeformats (Catia, Creo etc.) in E3.Routing Bridge
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SOLIDWORKS Flow Simulation: Ein Loblied auf CAD und CFD

Sehen Sie sich an, wie die in CAD integrierte CFD-Analyse Drachenfeuer bekämpft

Machen Sie sich bereit. Die Drachen sind im Anmarsch. Der Einzige, der jetzt noch das Reich retten und verhindern kann, dass die Städte niederbrennen, ist der Krieger-Ingenieur Johnny Schnee.

Manche wilden Horden glauben, er wisse nichts – aber Johnny kennt eine Spezialwaffe: SOLIDWORKS Flow Simulation. Ausgerüstet mit diesem mächtigen CFD-Tool hat Johnny hart daran gearbeitet, eine Verteidigung aufzubauen, welche den fürchterlichen Feuerangriff des Drachen abwehren kann.

SOLIDWORKS 2017 SP4.1 jetzt verfügbar!

Ab sofort steht das Service Pack 4.1 für SOLIDWORKS 2017 unseren Kunden zum Download bereit.

SOLIDWORKS 2017 SP4.1 Download

Technical Tip

SOLIDWORKS RX Tool

Wussten Sie, dass mit dem RX Tool von SOLIDWORKS auch eine Systemwartung ausgeführt werden kann?

Mit diesem „Technical Tip“ zeigen wir Ihnen, wie einfach das geht.

Schritt 1

Das Werkzeug wird über "Start -> Programme -> SOLIDWORKS -> SOLIDWORKS Werkzeuge -> SOLIDWORKS RX 2017" ausgeführt. Auf der Seite „Anfang“ können die diversen Funktionen aufgerufen werden:

Schritt 2

SOLIDWORKS kann im abgespeicherten Modus gestartet werden, zum Erkennen von falschen oder veralteten Benutzereinstellungen können diese umgangen werden.

Unter „Diagnose“ wird ihr System analysiert und die SOLIDWORKS Installation kontrolliert.

Schritt 3

Die eingesetzten Grafiktreiber können auf ihre Zertifizierung bei SOLIDWORKS geprüft werden.

Im Kapitel „Fehlerbehandlung“ ist der Zugriff auf die Knowledge Base Wissensdatenbank vereinfacht.

Schritt 4

Unter „Systemverwaltung“ kann ihr Arbeitsplatz bereiniget werden:
  • SOLIDWORKS Sicherungsverzeichnis
  • Temporäre SOLIDWORKS Verzeichnisse
  • Windows – Temp
  • Temporäre Internet-, SOLIDWORKS - Dateien.
  • Darüber hinaus können die Harddisks auf Fehler geprüft und eine Windows Defragmentierung ausgeführt werden
Optional: Fehlerüberprüfung ausführen, um Datenträger auf Fehler zu prüfen oder Windows Defragmentierung ausführen:

Das Resultat zeigt auf, ob Fehler aufgetreten sind oder nicht

Schritt 5

Es ist empfehlenswert, diese Bereinigung regelmässig durchzuführen, damit ihr System auf Vordermann bleibt. Bei der „Problemaufnahme“ kann z.B. ein wiederkehrendes Problem aufgezeichnet werden. Durch die Aufzeichnung eines Videos „Erfassung starten“ kann die Reproduzierung weitergegeben werden.

Dabei werden die Systeminformationen gesammelt.

SOLIDWORKS wird entweder von RX neugestartet oder die bestehende Sitzung wird übernommen.

Schritt 6

Die bearbeiteten SOLIDWORKS Dateien können in die RX Datei eingefügt werden.

Mit der Beschreibung endet die Aufzeichnung und alle Informationen werden in eine ZIP Datei geschrieben.

Schritt 7

Unter „Dateien und Protokolle“ kann die Problemaufnahme betrachtet werden.

Schritt 8

Auch die „Zuverlässigkeit“ wird aufgezeichnet und Fehler werden hier dokumentiert.

Schritt 9

Im „Benchmark“ wird ihr Computer geprüft und mit anderen Benutzer verglichen.

Sagen Sie uns Ihre Meinung

Wie hilfreich sind diese Technical Tips für Sie im Alltag?

Haben Sie Vorschläge für einen Technical Tip?

Teilen Sie Ihre Erfahrungen mit uns: Am besten als Kommentar, hier oder auf unserer Facebook-Seite.

Konstruktion und Fertigung von Blechteilen

Nutzung von SOLIDWORKS Werkzeugen für erfolgreiche Blechkonstruktionen

Industriemaschinen enthalten oft viele Blechteile, von Schutzgittern über Befestigungsklammern bis hin zu Schienen, Fülltrichtern und Rinnen, welche die Produkte durch die Maschine leiten. SOLIDWORKS bietet eine umfassende, leicht zu bedienende Sammlung von Werkzeugen, mit denen Hersteller von Industrieanlagen ihre gesamten Konstruktionen, einschliesslich komplizierter Blechteile, fertigstellen und ihre Produkte schnell auf den Markt bringen können.

Mit den speziellen Funktionen für die Blechkonstruktion in SOLIDWORKS können Sie:

  • Die verfügbaren Blechdicken, Biegeradien und Biegeparameter vorgeben, um Unternehmensstandards einzuhalten.
  • Einfach eine Grundform skizzieren und die Stärke sowie Biegeradien der Ecken von SOLIDWORKS hinzufügen lassen.
  • Grösse, Form und Position von Blechteilen wie Flanschs, Offsets, Kantenrändern und geformten Elementen wie Verstärkungsrippen, Öffnungen, Schlitzen und Entlüftungen vollständig steuern.
  • Mit SOLIDWORKS Costing die Fertigungskosten eines Teils berechnen.
  • Eine exakte Abwicklung zur Weitergabe an die Fertigung schnell und einfach extrahieren.

Schwimmen mit den Haien – dank SOLIDWORKS Simulation

Testen Sie Ihre Konstruktion in Anbetracht der tödlichsten Naturgewalten, einschliesslich Haien und Tornados!

Nachdem er sich eine ganze Woche lang Dokumentarfilme über Haie angesehen hatte, fasste unser unerschrockener Konstrukteur und Couchsurfer Jacques den Plan, inmitten dieser gefährlichen Raubfische zu schwimmen. Aber Jacques ist kein Spinner. Bevor er sich ins Wasser begibt, konstruiert und baut er einen Haikäfig für den Unterwassereinsatz. Genau so ist es: Der Käfig wird ins Wasser gelassen. Jacques begibt sich ins Wasser. Im Wasser schwimmen Haie. Um sicherzugehen, dass er in einem Stück auf seine Couch zurückkehren wird, vergewissert sich Jacques mittels SOLIDWORKS Simulation, ob seine Käfigkonstruktion dieser tödlichen Naturgewalt widerstehen wird.

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Technical Tip

Figdet Spinner? Hand Spinner? Batman Spinner!

Getreu dem Motto: "Sei immer du selbst, es sei denn, du kannst Batman sein, dann sei Batman" modellieren wir in diesem Technical Tip einen Batman Spinner.

Schritt 1

Als erstes erstellen wir ein neues Teil. Auf der Skizze, die auf der Ebene vorne definiert wird, benötigen wir ein Skizzenbild, welches wir uns zuvor im Internet besorgt haben.

Ps.: Der Befehl "Skizzenbild" kann ganz einfach über die Befehlssuche lokalisiert werden.

Schritt 2

Sobald wir das Bild platziert haben, können wir über die Option "Bildskalierwerkzeug aktivieren" unser Bild per Drag and Drop mittels angezeigter Linie und dem Eingeben des Wertes exakt auf die benötigte Grösse skalieren.

Schritt 3

Falls benötigt, können in einem Skizzenbild auch nicht gewünschte Elemente transparent gemacht werden. In unserem Beispiel entfernen wir die Farbe Gelb, in dem wir bei der Transparenz auf "Benutzerdefiniert" wechseln und anschliessend mit der Pipette im Bild die gewünschte Farbe selektieren. Danach schieben wir den Regler bei der Transparenz nach rechts, um die Farbe auszublenden

Schritt 4

Nun können wir die Skizzenkontur entweder manuell, oder mit der SOLIDWORKS Funktion "Autotrace" erstellen.

Schritt 5

Damit unser Batman Spinner keine Unwucht hat, ist es zum einen wichtig, die Skizze symmetrisch aufzubauen und zum anderen macht es durchaus Sinn, mit dem Feature "Massenmittelpunkt" unsere Mitte zu finden.

Schritt 6

Als nächstes Erstellen wir die Bohrungen für unsere Kugellager - denn Kugellager sind neuerdings total cool.

Da wir ein Massenmittelpunkt-Feature erstellt haben, können wir dieses auch gleich für unsere Skizzen-Definition verwenden

Schritt 7

Anschliessend geben wir unserem Spinner den letzten Schliff, indem wir noch Fasen hinzufügen.

Schritt 8

Ein letzter Check, ob der Massenmittelpunkt noch stimmt.

Schritt 9

Nun erstellen wir eine Baugruppe und platzieren unsere Kugellager aus der Toolbox .

Schritt 10

Mit dem Befehl „Verknüpfungen kopieren“ können wir sehr einfach die restlichen Kugellager platzieren:

Danach noch ein paar Teile für ein angenehmeres Halten und fertig ist der Fidget Spinner :)


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Project Warbird

In der Schweiz soll nach alten Konstruktionsplänen eines Kriegsflugzeuges aus dem Zweiten Weltkrieg, ein leichtes und modernes Flugzeug als Replikat entstehen. Lässt man die Panzerung weg und verwendet moderne Werkstoffe, wird daraus ein sehr attraktives Fluggerät.

Wie zu erwarten, sind die Bauunterlagen sehr lückenhaft. In einem Hangar aber steht noch ein Model dieses Typs. Mit den 3D-Scannern von Creaform können die für ein Reverse Engineering benötigten Daten vor Ort aufgenommen und anschliessend in der Software Design X für eine parametrische Rückführung genutzt werden.

Phase 1

Im folgenden Bild sehen Sie, wie das Flugzeug mit Referenzpunkten für das Scannen vorbereitet wurde. Diese Punkte werden benötigt, damit sich der Scanner am Model orientieren kann. Das Laserscannen wurde mit dem mobilen 3D-Scanner HandyScan durchgeführt. Nach dem Scannen bekommt man ein bereits sehr genaues Model mit einem sehr hohen Detaillierungsgrad. Das Flugzeug nicht über den gesamten Konstruktionsprozess für die Entwicklung zugänglich ist schaffen wir mit den Scann-Daten eine sehr gute Basis auf die sich der Konstrukteur immer wieder beziehen kann.


Phase 2

In der nächsten Phase werden die Scandaten für die weitere Verwendung optimiert. Da wo kleine Details gefordert werden (z.B. Schraube) wird extrem fein aufgelöst. In Bereichen, an den sich grosse Flächen befinden wird die Auflösung automatisch gröber.


Phase 3

Jetzt werden die Bereiche der Verkleidung definiert, die man einzeln in einem CAD Modell überführen will. Dazu werden mit CAD Funktionen im Design X parametrische Skizzen erstellt. Diese werden anschliessend mit bekannten 3D CAD Funktionen wie Austragen, Rotation, Sweep und Loft in ein parametrisches Modell überführt. Dabei erhalten Sie stets eine Rückmeldung, wie gut das CAD Modell zu den Scandaten passt.


Phase 4

Hat das Modell eine ausreichende Reife erreicht, wird es mit der im Design X definierten Parametrik an ein CAD System, z.B. SOLIDWORKS, übergeben. Im CAD-System werden die relevanten Informationen für die Fertigung, Statik und Aerodynamik hinzugefügt.

So hilft uns modernste Technik bei der Bewahrung und Rekonstruktion von längst verloren geglaubten Schätzen.



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