Technical Tip

Konstruktionsstudie Volumenberechnung

Viele Nutzer von SOLIDWORKS suchen lange iterativ nach Lösungen für verschiedene Problemstellungen - dabei kann uns SOLIDWORKS die ganze Arbeit abnehmen.

Im unserem Beispiel möchten wir herausfinden, wie hoch ein Bunker werden muss, damit er ein Volumen von mindestens 1.2 m3 erhält.


Schritt 1

Zuerst starten wir mit der Schaltfläche Konstruktionsstudie im Menü "Evaluieren".

Schritt 2

Wir definieren die Variable Höhe.

Schritt 3

Danach korrigieren wir die min. und max. Werte, sowie die Schrittweite.

Schritt 4

Ein Sensor wird hinzugefügt: [Volumen].

Schritt 5

Das Volumen 1 muss als Zwangsbedingung grösser als 1.2 m3 sein. Dann starten wir die Konstruktionsstudie mit [Ausführen].

Schritt 6

Wir sehen, dass unsere Vorgaben in Szenario 9 erfüllt werden. Also wählen wirSeznario 9.

Resultat

Ein Volumen von 1.240m3 ergibt sich bei einer Höhe von 1680mm.
Hier noch der gesamte Prozess in Video-Format:

Viel Spass beim Ausprobieren.


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Solidworks Lunch Simulation Baden



2019 verbindet c + e forum das Nützliche mit dem Angenehmen

Am 21. Mai 2019 in Ennetbaden

Im Hertenstein Panorama-Restaurant
Hertensteinstrasse 80, 5408 Ennetbaden
Nutzen Sie Ihren Mittag und informieren Sie sich über neue Möglichkeiten der Simulation in SOLIDWORKS. Geniessen Sie zwischen den kurzen Inputs Ihr offeriertes Mittagessen, sammeln Sie neue Ideen und knüpfen Sie neue Kontakte.



Nutzen Sie Solidworks noch effektiver zur Kreation Ihrer Teile. Optimieren Sie Ihre Fabrikationskosten und reduzieren Sie die Zeit, welche Sie für Prototypen, Tests und die Time-to-market benötigen. Das c + e forum Team freut sich, Sie begrüssen zu dürfen.

Scanner Workshop

Scan2Print2Scan


Wir laden Sie herzlich zu unserem interaktiven Workshop ein. Zwei Technologien - 3D Druck - und - 3D Scanning – ergänzen sich sinnvoll. Welchen nutzen Sie daraus für die Produktion, das Engineering und die Qualitätssicherung ziehen, zeigen wir Ihnen an unserem Workshop. Technologisch werden wir 3D Drucker für Metall und Kunststoff und Scanner für das Reverse Engineering und die Qualitätssicherung vorstellen.
Mittels 3D-Scanner werden reale Objekte digitalisiert und dreidimensional auf dem Computer dargestellt. Dank verschiedenen Scannertypen können fast alle Grössen und Formen erfasst werden. Die digitalisierten Objekte können optimiert (Reverse Engineering) oder zwecks Qualitätssicherung mit den Original-CAD-Daten verglichen werden.


Treffen Sie uns am Scan2Print2Scan Workshop

4. Juni: 13 - 17 Uhr


ZHAW
Winterthur Campus Lagerplatz
Lagerplatz 22
8401 Winterthur



Agenda



Erwecken Sie Ihre 3D-Modelle zum Leben

Haben Sie sich nicht auch schon mal gefragt, wie man 3D-Modelle einfach im Web präsentieren kann? In der Vergangenheit waren Themen wie die Präsentation interaktiver 3D-Modelle oftmals mit sehr grossem Aufwand verbunden. Mit dem my3Dplayer muss dies nun nicht mehr sein.



Der my3Dplayer ist eine Anwendung, mit der Sie Ihre bestehenden 3D-Modelle interaktiv animieren und beschreiben können. Sei es zur Unterstützung bei Vorführungen, Webintegration oder schlicht zur Dokumentation. Montage- oder Wartungsanleitungen lassen sich schnell und unkompliziert für Ihre Zielgruppe erstellen.




Schauen Sie sich nachfolgende Beispiele an:

Kundenevent 2018 - Und auch dieses Jahr war es wieder schön !

Nebst den traditionellen What's News zu SOLIDWORKS und E³.series, erfreuten sich unsere Besucherinnen und Besucher auch dieses Jahr an einem abwechslungsreichen Programm. Der Swatch-Erfinder Elmar Mock von Creaholics erzählte, wie aus der ersten «Schnapsidee» eine regelrechte Revolution entstand und konnte mir seiner direkten Art das Publikum begeistern.

Wir freuen uns riesig über die großartige Teilnahme und die gute Stimmung auf dem Event. Das bisherige Feedback war sehr gut und ich denke, ich spreche für das gesamte c+e forum Team: Danke für's dabei sein!

Falls Sie die Präsentationen in Ruhe durchgehen wollen, finden Sie alle Vorträge unter folgendem Link zum Download bereit: What's New 2019

Geniessen Sie nochmals die Eindrücke vom Event in unserem Video-Rückblick.

Kundenevent 2018
SW

In Dezember 1993 startete die SOLIDWORKS Entwicklung mit der Vision, die erste windowsbasierte 3D-CAD-Software jedem Konstrukteur zur Verfügung zu stellen.
25 Jahre später sind die Ansprüche der Produktentwicklung gewachsen. Um Produkte höherer Qualität schneller zu produzieren, muss der Konstrukteur Verhalten und Herstellbarkeit schon während des ersten Entwurfs verstehen. Aus diesem Anlass bieten wir Ihnen 25%* auf Upgrades Ihrer SOLIDWORKS CAD Lizenz(en):

  • Erweitern Sie den Funktionsumfang mit konstruktionsbegleitender Simulation und Topologieoptimierung und vereinheitlichen Sie die Umgebung mechanischer und elektrischer Konstruktion.
  • Gelangen Sie noch schneller von der Konstruktion bis zur Fertigung mit einem integrierten Ansatz bei der Weitergabe Ihrer Produkte.
  • Bringen Sie Ihre Produkte noch schneller an den Markt, in dem Sie Ihre Produktdokumentation und -visualisierung verbessern.

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Gerne helfen wir Ihnen, Ihre Produktivität mit passenden Erweiterungen zu steigern. Das Angebot endet am 21.12.2018


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*Das Angebot endet am 28.12.2018 und ist nur in Deutschland, Österreich, Schweiz und Lichtenstein gültig. Es kann nicht mit anderen Angeboten kombiniert werden und ist nicht gültig für Education Lizenzen. Das Angebot ist nur gültig bei gleichzeitiger Bestellung der jeweiligen Wartung für 1 Jahr (Add-On Produkte) oder Wartung für den Zeitraum der zu Grunde liegenden CAD-Lizenz (Upgrades) . Die Wartung muss für jede Lizenz abgeschlossen werden. Weitere Einschränkungen sind möglich.

3D Scan „Dante Schuggi“ bei den Baseler Verkehrs Betrieben

Interview mit Herrn Bammerlin, Leiter Entwicklung und Projekte bei Basler Verkehrs-Betriebe BVB


Thomas Mihatsch:  Wir haben für Sie im März 2018 den Unterboden einer Tram mit unserem MetraSCAN System aufgenommen. Können Sie uns weiter Informationen zu dem Hintergrund geben?

Herr Bammerlin:   Die Stadt Basel ist für ihr sehr gut ausgebautes Tram-Netz bekannt. Die Baseler Verkehrsbetriebe unterhalten eine historische Flotte, die für Stadtrundfahrten und Events gebucht werden können. Die „Dante Schuggi“ ist jedem Baseler ein Begriff. Sie wurde Anfang des 1900 Jahrhundes gebaut und wurde damals mit einer luxuriösen Jugendstil Einrichtung ausgeliefert. Heute hat die Kabine eine schlichte Holzbestuhlung.

Nun ist es so, dass es eine Vorschrift des Bundesamtes für Verkehr (BAV) gibt, die besagt, dass man eine bestimmte Bremsleistung und eine Magnetschienen Bremse benötigt, um Strecken mit mehr als 8% Steigung zu befahren. Viele Abschnitte in Basel haben eine Steigung von 8% und mehr. Damit ist der Einsatzbereich der historischen Tram stark eingeschränkt. Um das gesamte Netz befahren zu könne, war diese Modernisierung notwendig.

Thomas Mihatsch:   Warum haben Sie den Unterboden und das Fahrwerk scannen lassen und haben nicht auf bestehende Pläne zurückgegriffen?

Herr Bammerlin::   Wie schon gesagt wurde die Tram um 1900 entwickelt. Damals wurden Pläne am Zeichenbrett erstellt und sind heute nur noch lückenhaft vorhanden. Bei der BVB setzen wir das 3D-CAD System SOLIDWORKS ein, mit dem wir unsere Konstruktionen erledigen. Da ist es eine grosse Hilfe, wenn man für die Integration der Magnet Bremse ein 3D Model zur Verfügung hat.

Thomas Mihatsch:   Wie kann man sich das Scannen vorstellen?


Herr Bammerlin:   Die c+e forum hat uns in diesem Fall unterstützt. Es wurde ein MetraScan750 der Firma Creaform für die Aufnahme eingesetzt. Der komplette Unterboden wurde in ca. 6 Stunden mit dem Scanner erfasst. Was uns besonders an dem System beeindruckt hat, war die Flexibilität des Systems.

Für die Messung wurden ca. 50 Targets an der Tram angebracht. Nachdem diese Targets von dem System erfasst wurden, konnte der Scanner frei im gesamten Raum bewegt werden und es wurden alle für uns relevanten Bauteile der Tram erfasst.

Thomas Mihatsch:   Wenn Sie sagen es hat ca. 6 Stunden gedauert die Daten zu erheben, wie lange hätten Sie dafür mit Bleistift und Metermass gebraucht?

Herr Bammerlin:   Da wir das früher genauso gemacht haben, kann ich die Zeiten dafür sehr gut abschätzen. Für eine solche Massaufnahme hätten zwei Leute eine Woche an dem Tram messen müssen. Die 40 Stunden sind aber nur ein Aspekt dabei. Weiterhin beutet es auch, dass wir den Platz auf der Hebebühne und in der Halle für eine Woche blockieren. Und dann ist es so, dass man in diesem Fall sich nur auf die Struktur konzentriert, die primär für die Bremse benötigt wird. Unter Umständen merkt man erst bei der Montage, dass man eine Kollision mit einem anderen Bauteil hat und dann entstehen weitere Kosten.

Thomas Mihatsch:   Wie sind Sie dann weiter vorgegangen?

Herr Bammerlin:   Ein Teil der Daten haben wir so belassen, wie sie der Scanner geliefert hat. Diese Daten entsprechen exakt der 3D Geometrie und sind aus sehr vielen Dreiecken aufgebaut. Für eine Kontrolle, ob es Kollisionen gibt und ob der Bauraum ausreichend gross ist, sind diese Daten sehr gut zu verwenden.

Für die Konstruktion haben wir punktuell 3D-CAD Modelle mit dem Design X erstellen lassen.

Im SOLIDWORKS haben wir die Scandaten, die CAD Modelle aus dem Reverse Engineering und unsere eigenen Konstruktion in einem Modell zusammengeführt.


Mit diesen Modellen konnten wir die notwendigen Anpassungen durchführen.

Anschliessend wurden die 3D-CAD Daten an einen Statiker übergeben. Der mittels FEM den Nachweis erbracht hat, dass die vorhandenen Struktur mit den Kräften, die Bremse auf den Rahmen ausübt, innerhalb der erlaubten Belastungsgrenzen bleibt.


Thomas Mihatsch:   Wie hoch war der Aufwand, den Sie für die Integration leisten mussten?

Herr Bammerlin:   Durch das Reverse Engineering waren wichtige Strukturen bereits als 3D-Modelle vorhanden und der Bauraum war direkt im CAD ersichtlich. Die mechanische Integration haben wir in 40 Stunden fertiggestellt.

Thomas Mihatsch:  Wir bedanken uns für das Interview!

Überprüfung von komplexen Baugruppenkonstruktionen

Erfahren Sie, wie SOLIDWORKS Werkzeuge die Baugruppenprüfung ermöglichen

Industrieanlagen sind in der Regel komplex mit Baugruppen konfiguriert, die Tausende von beweglichen Teilen umfassen. Vorherzusehen, wie sie interagieren, kann eine echte Herausforderung sein. SOLIDWORKS bietet eine Vielzahl von Werkzeugen für die Baugruppenprüfung, die Sie dabei unterstützen, die Konstruktion auf Anhieb erfolgreich zu entwickeln und funktionsfähig an Ihren Kunden zu liefern.

Im Video erfahren Sie, wie Sie durch die Verwendung von SOLIDWORKS für die Konstruktion und Prüfung von Baugruppen:

  • Physikalische Dynamik verwenden, um den Kontakt und die Interaktion mit umliegenden Teilen akkurat zu simulieren.
  • Abstands- und Interferenzprobleme lokalisieren.
  • Alle Arten von Bewegung in Ihrer Konstruktionssoftware mit einer Reihe von Werkzeugen exakt darstellen.
  • Bohrungspositionen von zusammengebauten Komponenten überprüfen und validieren.

SOLIDWORKS Demo anfordern

Beschleunigte Barrierefreiheit mit modifizierten Rennwagen

SOLIDWORKS hilft Menschen mit Handicap, Ihre Träume wahr werden zu lassen!

Als Profirennfahrer Rob Parsons erfuhr, dass er nie wieder würde laufen können, wusste er, dass er einen neuen Weg finden musste, um Driftrennen zu fahren. Als er feststellte, dass das Gerät, das er zum Fahren brauchte, nicht existierte, machte er es sich zur Aufgabe, dieses Gerät zu entwickeln – und an die Welt weiterzugeben. Hier erfahren Sie, wie die gemeinnützige Chairslayer-Stiftung von Rob Parsons SOLIDWORKS nutzt, um die modernsten Handsteuerungen der Welt für den Driftsport zu entwickeln und Menschen mit Handicap zu motivieren, sich aus ihrer Komfortzone herauszubewegen.

SOLIDWORKS Demo anfordern

Konstruktion und Fertigung von Blechteilen

Nutzung von SOLIDWORKS Werkzeugen für erfolgreiche Blechkonstruktionen

Industriemaschinen enthalten oft viele Blechteile, von Schutzgittern über Befestigungsklammern bis hin zu Schienen, Fülltrichtern und Rinnen, welche die Produkte durch die Maschine leiten. SOLIDWORKS bietet eine umfassende, leicht zu bedienende Sammlung von Werkzeugen, mit denen Hersteller von Industrieanlagen ihre gesamten Konstruktionen, einschliesslich komplizierter Blechteile, fertigstellen und ihre Produkte schnell auf den Markt bringen können.

Mit den speziellen Funktionen für die Blechkonstruktion in SOLIDWORKS können Sie:

  • Die verfügbaren Blechdicken, Biegeradien und Biegeparameter vorgeben, um Unternehmensstandards einzuhalten.
  • Einfach eine Grundform skizzieren und die Stärke sowie Biegeradien der Ecken von SOLIDWORKS hinzufügen lassen.
  • Grösse, Form und Position von Blechteilen wie Flanschs, Offsets, Kantenrändern und geformten Elementen wie Verstärkungsrippen, Öffnungen, Schlitzen und Entlüftungen vollständig steuern.
  • Mit SOLIDWORKS Costing die Fertigungskosten eines Teils berechnen.
  • Eine exakte Abwicklung zur Weitergabe an die Fertigung schnell und einfach extrahieren.